Das Wüstenklima, kurz erklärt
Las Vegas liegt in der Mojave-Wüste, das bedeutet große Temperaturschwankungen zwischen den Jahreszeiten und zwischen Tag und Nacht. Die Sommer sind extrem heiß und trocken; die Winter sind tagsüber mild und können nach Einbruch der Dunkelheit richtig kalt werden. Regen ist das ganze Jahr über selten.
Frühling und Herbst: der Sweet Spot
März bis Mai und Oktober bis November gelten allgemein als die angenehmsten Zeiträume — warme Tage, kühle Abende, und genug Sonne, um Pool-Zeit sinnvoll zu machen, ohne die erdrückende Sommerhitze. Diese Monate sind auch beliebt, also Hotels und Shows rechtzeitig buchen, wenn die Reisedaten feststehen.
Sommer: heiß, aber nicht leer
Die Sommer-Höchsttemperaturen klettern regelmäßig in Bereiche, die einen Mittagsspaziergang auf dem Strip wirklich unangenehm machen. Einheimische und Stammgäste passen sich an, indem sie Outdoor-Pläne auf den frühen Morgen oder die Zeit nach Einbruch der Dunkelheit verlegen und sich tagsüber stark auf klimatisierte Casinoböden, Pools und Indoor-Attraktionen verlassen.
Winter und die kürzeren Tage
Der Winter ist tagsüber mild, aber die Nachttemperaturen fallen so weit, dass ein rein für draußen gedachtes Outfit auf dem Strip nach Sonnenuntergang frieren lässt. Die Feiertage rund um Weihnachten und Silvester gehören zu den geschäftigsten und teuersten Zeiten des ganzen Jahres, angetrieben von den Silvester-Menschenmassen auf dem Strip.
Den Kongresskalender im Blick behalten, nicht nur die Jahreszeit
Las Vegas ist eines der größten Kongresszentren der Welt, und eine große Messe in der Stadt kann die Hotelpreise stärker nach oben treiben als jedes saisonale Muster. Wer flexibel bei den Reisedaten ist, sollte vor der Buchung prüfen, was im Las Vegas Convention Center läuft — das kann wichtiger sein als der 'richtige' Monat.